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Hunde- und Katzenhalter erleben so einiges mit ihren Lieblingen. Lesen Sie hier die spannenden Erlebnisberichte von wau-miau Kunden.

Haben auch Sie eine interessante Geschichte zu erzählen? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an wau-miau@erv.ch. Die besten Berichte werden veröffentlicht.

Nach einem tollen Wochenende in den Bergen zusammen mit Freunden und deren Rottweiler, hatte es auf Specks rechtem Auge einen kleinen schwarzen Punkt, wobei dieses Auge auch etwas entzündet war. Wir gingen also zum Tierarzt, um es abklären zu lassen. Es zeigte sich, dass keine Augenflüssigkeit mehr produziert wurde und sich darauffolgend Bakterien auf dem Auge ansammelten, welche ungewöhnlich aggressiv waren und sich ins Auge hineinfrassen.

Dies war für Speck sehr schmerzhaft. Die OP sollte Abhilfe schaffen und das Auge retten. Nach der OP mussten wir ihm 8x täglich mehrere Augentropfen verabreichen, wogegen er sich mit aller Kraft wehrte. Ihn dabei zu bändigen war sogar zu zweit eine echte Herausforderung! Unglücklicherweise hat sich das Auge nicht wie erhofft erholt und 3 Tage später standen wir erneut notfallmässig beim Tierarzt. Diagnose: kaum noch Pupillenreflex, höchstwahrscheinlich bereits blind auf dem Auge, starke Schmerzen.

Die Empfehlung der sehr warmherzigen und einfühlsamen Augenspezialistin war dann das Auge zu entfernen, weil die Alternativen - 2. OP, Kunst-Auge oder weiterhin Augentropfen geben und auf das Beste hoffen - nicht wirklich Alternativen darstellten. Das war natürlich erst einmal hart. Zudem wollten wir uns zügig entscheiden, da Speck grosse Schmerzen verspürte. Vier Stunden später watschelte dann ein 1-äugiger Pirat im Wartezimmer auf uns zu, noch etwas benommen von der Narkose, sonst aber wohlauf. Der Anblick war im ersten Moment ungewohnt, doch wir waren über froh, dass alles gut geklappt hat und die Genesung starten konnte.

Nach ein paar Tagen Erholung und Ruhe war alles wieder beim Alten: Spieltrieb, gefrässig und der Lausbub in ihm kam wieder voll zum Ausdruck. Die ganze Odyssee hat mehrere tausend Franken gekostet und wir waren überaus dankbar, dass wau-miau den Grossteil der Kosten davon übernommen hat. Wir würden sofort wieder wau-miau als Tierversicherer wählen und können dies anderen Hundehaltern nur empfehlen.

Autor: Ch. Z. November 2018

Wir haben seit vier Jahren einen prächtigen Kater namens Schnurrli. Schwarz und kräftig wie er ist, ist er für uns wie ein kleiner Panther. Er besitzt ein ausgedehntes Revier und es kommt vor, dass Artgenossen in sein „Reich“ eintreten. Schnurrli verteidigt sein Revier mit Leib und Seele – wie Kater halt so sind. Bei Auseinandersetzungen geht unser Schnurrli meistens als Sieger hervor, bis eines morgens, nachdem er wieder mal die halbe Nacht im Freien verbracht hatte, ganz jämmerlich miauend nach Hause kam. Er hatte Kratz- und Beisswunden am Kopf und im Schulterbereich, und so brachten wir ihn in das Tierspital.

Wir waren ganz aufgebracht, weil er ein so ein aufgestelltes Tier ist und wir uns nebst seiner Verwundung auch Sorgen darüber machten, dass er entstellt bleiben könnte. Der behandelnde Veterinär ist glücklicherweise eine überaus kompetente Fachperson, die nicht nur Eingriffe gekonnt durchführt, sondern auch Verletzungen derart heilen kann, dass man später wirklich genau hinschauen müsste, um Spuren gewaltsamer Auseinandersetzungen auszumachen.

Zehn Tage nach der Operation erreichte uns die Rechnung. Wir ahnten schon zuvor, dass Schnurrlis Behandlung nicht gerade preiswert werden dürfte, doch der Rechnungsbetrag war weitaus höher als gedacht. Unser Kater ist nicht das erste Haustier in unserem Leben. Wir besassen eine zierliche Regenbogenkatze, die von einem Fahrzeug angefahren wurde und entsprechend behandelt werden musste. Die Rechnungssumme fiel hoch aus und wir zogen unsere Lehren daraus, indem wir uns für künftige Ereignisse absicherten und eine Tierversicherung abschlossen. Die Höhe der Rechnungssumme für Schnurrli bereitete uns letztlich doch kein Kopfzerbrechen, weil die Tierversicherung für uns da war. Schnurrlis Genesung verlief zu unserer Erleichterung ohne Komplikationen und nach wenigen Wochen war er wieder ganz der Alte.

Die Revierkämpfe können wir leider nicht verhindern, jedoch können wir uns wenigstens gegen die Behandlungskosten absichern. Wer Tiere liebt, sollte weder Kosten noch Mühen scheuen, doch diesbezüglich können Frauchen und Herrchen dank einer leistungsstarken Tierversicherung zu einem fairen Preis den Fünfer und den Wecken haben.

Autorin: C. W. April 2016

Seit meine Hündin Sphinx drei Jahre alt ist, habe ich sie bei der Tierversicherung von ERV mit dem Namen „wau-miau“ versichert. Ich war jahrelang froh, nur die Prämien zu bezahlen und keine Leistungen in Anspruch zu nehmen. Leider kam es im Januar 2014 anders. Nachdem Sphinx kaum mehr ihre Rute aufrichten konnte, machte ich mich zum Tierspital auf.

Sie wurde gründlich untersucht, durchleuchtet kann man schon fast sagen, da eine Computertomografie durchgeführt wurde, um die Schwachstellen in ihrem Rücken zu finden. Der leitende Arzt im Tierspital stellte mir vor der Narkose die Frage, ob gleich eine Operation durchgeführt werden sollte, falls der Befund negativ ausfiele. Natürlich willigte ich sofort ein. Zwei bange Stunden wartete ich auf den Anruf. Der leitende Arzt teilte mir die Hiobsbotschaft mit: der Nerv, welcher die gesamten hinteren Gliedmassen versorgt, war dermassen eingeklemmt, dass meine Hündin wahrscheinlich bald nicht mehr laufen könnte. Eine Operation sei die einzige Möglichkeit, ihrem Leiden ein Ende zu setzen. Nach zwei weiteren Stunden langen Wartens während der Operation konnte ich Sphinx sogar schon wieder mit nach Hause nehmen. Meine Hündin hat den Eingriff zum Glück bemerkenswert gut überstanden. Das Tierspital gab mir ein Trainingsprogramm mit sowie wichtige Informationen rund um den Heilungsprozess.

Zwei Wochen später kam die Rechnung. Wie jeder Tierhalter weiss, der sein Tier bereits mehr als nur zur jährlichen Impfung in eine Tierarztpraxis begleitet hat, sind die Kosten einer solchen Behandlung üppig. Ich rief gleich meine Tierversicherung wau-miau an und erkundigte mich über die Vorgehensweise bei einem Krankheitsfall. Auf der Webseite befindet sich ein einseitiges Formular, welches einfach auszufüllen ist. Letztlich funktioniert eine Tierversicherung genauso wie die obligatorische Krankenversicherung für uns Menschen: es besteht ein jährliche Franchise, welche je nach Deckungssumme variiert sowie ein zehnprozentiger Selbstbehalt. Der grösste Teil der Kosten wurde somit von der Versicherung übernommen. Meine Hündin ist mehr als nur mein Begleiter, sondern auch meine treue Freundin.

Mein persönliches Fazit: eine Tierversicherung lohnt sich für jeden Haustierhalter, welcher bei einem Schadenfall gut versichert sein will und nur geringfügige Folgekosten tragen möchte.

Autorin: Andrea Vetsch, Dez. 2015

Was ist nur mit Bello los?

Bello ist seit zwei Jahren unser Hund. Er ist ein aufgestelltes Kerlchen, aktiv und frisst fast alles auf dem Spaziergang. Als wir eines Tages einen Gassi-Spaziergang machen wollten, war er auf einmal sehr passiv. Er rannte nicht wie üblich zur Tür, als wir die Leine zum Gassi-Gehen bereit legten und er frass nichts, nicht einmal sein Lieblingsfressen, wovon er üblicherweise nichts übrig lässt.

Nach dem Gassi-Gehen bekam er dann Durchfall und wir bemerkten, dass er während des ganzen Tages zu wenig Wasser aufgenommen hat, was wir in dieser Form bei Bello noch nie erlebt hatten. Es war das erste Mal, dass es unserem lieben Hund ganz schlecht ging, woraufhin wir beschlossen, den Tierarzt aufzusuchen.

Natürlich fürchteten wir schon das Schlimmste…Ist es eine Vergiftung? Oder hat er etwas verschluckt?

Noch am gleichen Tag gingen wir zum Tierarzt, um unseren Bello untersuchen zu lassen. In jenem Moment war uns einzig seine Gesundheit wichtig. Kosten spielten eine untergeordnete Rolle. Hauptsache, er wird wieder gesund und munter.

Anhand von Bellos Felles war dem Tierarzt schnell klar, dass mit ihm etwas nicht stimmen würde. Nach ein paar Untersuchungen kam zutage, dass es sich um eine Wurmerkrankung handelte. Trotz vorsorglicher Entwurmungskuren ist es sehr verbreitet, dass sich Hunde des Öfteren mit einer Wurmerkrankung anstecken können.

Nach der Behandlung durch den Tierarzt ging es unserem Bello deutlich besser und wir waren sehr glücklich, dass er wieder der „Alte“ war.

Als wir dann aber die Rechnung vom Tierarzt erhielten, erschraken wir über die Höhe des Betrages der Behandlungskosten. Wir mussten feststellen, dass unsere Tierliebe ziemlich schnell ins Geld gehen kann.

Zum Glück hatten wir beim Kauf unseres Bellos von der Züchterin die Empfehlung erhalten, eine Tierversicherung abzuschliessen. Wir hatten uns für wau-miau entschieden und ein Grossteil der Kosten, welche beim Tierarzt entstanden sind, wurde übernommen. Für uns war wau-miau die richtige Entscheidung.

Autor: P. Schmid, 21. Oktober 2015